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SEEDS OF DEATH (Frankreich 2007)

von Björn Eichstädt

Original Titel. PARS VITE ET REVIENS TARD
Laufzeit in Minuten. 116

Regie. RÉGIS WARGNIER
Drehbuch. ARIANE FERT . JULIEN RAPPENEAU . FRED VARGAS
Musik. PATRICK DOYLE
Kamera. LAURENT DAILLAND
Schnitt. YANN MALCOR
Darsteller. JOSÉ GARCIA . MARIE GILLAIN . LUCAS BELVAUX . OLIVIER GOURMET u.a.

Review Datum. 2007-12-20
Kinostart Deutschland. nicht bekannt

Die Pest ist wieder da. So scheint es zumindest, nachdem irgendwo im Paris des 21. Jahrhunderts geheimnisvolle Zeichen an den Türen unbescholtener Bürger und kurz darauf die ersten mysteriösen Leichen auftauchen. Doch als der vermeintliche Pestbote erste Fehler macht, zweifelt nicht nur die Wissenschaft - auch Komissar Adamsberg ist sich nicht mehr sicher, ob die dunklen Prophezeiungen nun direkt zurück ins Mittelalter oder doch nur in den Geist eines einfachen Verbrechers führen.

Dass Letzteres der Fall ist, das ist die Tragik des französischen Krimis SEEDS OF DEATH. Denn da wo die erste Stunde stickige Mystery-Luft atmet, da will der solide inszenierte Film in der zweiten Hälfte - trotz Verfolgungsjagden auf den Dächern von Paris - nicht mehr so recht zünden. Nicht nur einige wenig nachvollziehbare Handlungstwists stören. Auch die Tatsache, dass dieser Film außer seines ausgewalzt tatortigen Plots nichts anderes erzählen mag, keine weiteren Ebenen erklimmt, macht aus SEEDS OF DEATH leider einen durchschnittlichen Vertreter des Genres. Nicht übel, aber kaum der Rede wert. Mehr lässt sich deshalb leider nicht zu diesem Film sagen. Schade, der Trailer sah gut aus.











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