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UNENDLICHE TIEFEN

Special.
STAR TREK – Rückblick
von Hasko Baumann

STAR TREK Special

STAR TREK - DER FILM (1979)
Captain Robert Wise
Kinobesucher Deutschland 1.100.100
US-Boxoffice $82.258.456
Auf den Schirm: James T. Kirk ist jetzt Admiral; der neue Captain der Enterprise heißt Will Decker. Als eine zerstörerische Energiewolke sich der Erde nähert, läßt sich Kirk das Kommando zurückgeben und wagt sich mit seiner Stammcrew in Bereiche vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Das ständige Kompetenzgerangel mit Decker ist dabei ebenso wenig hilfreich wie die Defizite der generalüberholten Enterprise (gleich zu Anfang gibt es bereits beim Beamen Tote). Spock, der sich auf Vulkan um die totale Unterdrückung seiner Emotionen bemüht, gesellt sich eher aus persönlichem Interesse zu seinen alten Kameraden. Am Ende der Reise steht eine Entität, die nach sinnstiftenden Antworten sucht.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Der eher aus dem Erfolg von STAR WARS denn aus der Popularität der Enterprise-Fernsehserie erwachsene Koloß von einem Kinofilm gerät unter der epischen Regie des Altmeisters Wise zu einem erstaunlich sperrigen Weltraumabenteuer: Kirk ist arrogant und mißtrauisch, Spock eiskalt, "Pille" McCoy um Menschlichkeit bemüht ("Warum nennen wir alles, was wir nicht kennen, ein Ding?") und die Reise zum Kern der Wolke keineswegs actiongeladen, sondern philosophisch und spirituell. Die sträflich unterschätzte erste Kinofahrt der Enterprise wächst dabei zu einer visuell wie akustisch glänzenden Weltraumoper an, die - noch heute - sensationelle Spezialeffekte und die grandiose Filmmusik aus der Feder Jerry Goldmsiths zu einem überaus faszinierenden Trip zusammenbringt. Dies ist eher 2001 als Lucas' Actionmärchen.
Höhepunkt: "Spock's Walk". Joint drehen. Zurücklehnen. Genießen.
Warp-Faktor 10

STAR TREK - DER FILM
STAR TREK - DER FILM

STAR TREK II - DER ZORN DES KHAN (1982)
Captain Nicholas Meyer
Kinobesucher Deutschland 500.000
US-Boxoffice $78.912.963
Auf den Schirm: Khan, ein genmanipulierter Böswatz aus der alten Enterprise-Episode "Der schlafende Tiger", befreit sich aus der von Kirk veranlaßten Verbannung und sinnt auf Rache. Außerdem hat er es auf das "Projekt Genesis", das tote Planeten zu fruchtbaren Lebensräumen umwandeln kann, abgesehen und bringt damit auch Entwicklerin Carol Marcus und ihren - und Kirks - Sohn in Gefahr. Die Schlacht gegen Khan fordert Opfer - am Ende kann der Sieg nur durch Spocks Freitod errungen werden.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Der nach wie vor als "bestes" TREK-Abenteuer gehandelte Franchise-Relaunch überzeugt vor allem durch seine geradlinige Erzählweise und die Abwesenheit jeglicher Niedlichkeiten. Gnadenlos pflügt sich ein furios aufspielender Ricardo Montalban blutdürstig durchs All, während Kirk beginnt, mit seinem Alter und seiner Vergangenheit zu hadern. Genug Fallhöhe und ein gerüttelt Maß echter Dramatik machen KHAN zu dem für Nicht-Fans zugänglichsten Film der kompletten Serie. Großes, exzellent getrickstes Kino mit einem starken Score von James Horner.
Höhepunkt: "KHAAAAAAAAN!!!"
Warp-Faktor 10

STAR TREK II - DER ZORN DES KHAN
STAR TREK II - DER ZORN DES KHAN

STAR TREK III - AUF DER SUCHE NACH MR. SPOCK (1984)
Captain Leonard Nimoy
Kinobesucher Deutschland 322.887
US-Boxoffice $76.471.046
Auf den Schirm: Der Film führt die Geschichte seines Vorgängers nahtlos weiter: Kaum ist Spock tot, regen sich auch schon Lebenszeichen auf dem neuen Planeten "Genesis". Kirk, McCoy, Scotty, Uhura, Sulu und Chekov kapern die Enterprise und machen sich mit dieser Mini-Besatzung auf den Weg. Vor Ort befinden sich schon die Vulkanierin Saavik und Kirks Sohn, die "Genesis" untersuchen, aber auch ein Haufen so mißgünstiger wie brutaler Klingonen, die den "Genesis"-Torpedo als "ultimative Waffe" an sich bringen wollen. Die Konfrontation bringt erneute Opfer, insbesondere für Kirk, aber auch die Rückkehr eines alten Freundes.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Leonard Nimoy hatte offenbar ein ausgesprochen gutes Blatt in der Hand. Die Rückkehr als Spock bescherte ihm den Platz auf dem Regiestuhl. Keine schlechte Wahl. Denn obwohl Nimoy das in Sachen Spektakel gegenüber STAR TREK II deutlich zurückgenommene neue Abenteuer etwas behäbig in Szene setzt, gelingt ihm eine geschlossene, leicht wehmütige Grundstimmung. Der Kampf wird dieses Mal in der Einsamkeit ausgetragen. So wirkt dieser dritte Teil kriegerischer als die anderen Kinoabenteuer von Kirks Crew, aber letztlich auch warmherzig - und leider mitunter etwas betulich. Dennoch gutes Entertainment mit exquisiten ILM-Spezialeffekten und einer erneut starken Leistung Shatners, der beim Tod von Kirks Sohn seinen größten Moment hat.
Höhepunkt: Die Zerstörung der Enterprise. Das hat wirklich Wumms - nicht nur, weil es gut aussieht.
Warp-Faktor 7

STAR TREK III - AUF DER SUCHE NACH MR. SPOCK
STAR TREK III - AUF DER SUCHE NACH MR. SPOCK

STAR TREK IV - ZURÜCK IN DIE GEGENWART (1987)
Captain Leonard Nimoy
Kinobesucher Deutschland 509.933
US-Boxoffice $109.713.132
Auf den Schirm: Mit dem gekaperten klingonischen "Bird of Prey" befindet sich die Enterprise-Crew auf dem Weg zur Erde, wo sie das Kriegsgericht erwartet. Dort gibt es allerdings größere Probleme, denn eine extraterristrische Sonde (die aussieht wie eine Riesenzigarre) bringt mit ihren Signalen alles aus dem Gleichgewicht. Kirk & Co. finden heraus, daß die Sonde auf Antwort von mittlerweile ausgestorbenen Buckelwalen wartet - und sehen die einzige Chance, die Welt zu retten, in einer Zeitreise zurück ins 20. Jahrhundert. Dabei ist es das kleinere Problem, die bereits vom Aussterben bedrohten Wale zu finden, sondern vielmehr, sich halbwegs mit vergangenen Gegebenheiten zu arrangieren.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Die in den USA mit Abstand erfolgreichste Folge der STAR TREK-Kinoreihe stellt die Eigenheiten der liebgewonnenen Crew in den Kontext einer gagreichen Komödie - ein Entschluß, der es den Marketingprofis außerhalb der USA ermöglichte, auf den Plakatmotiven ganz auf Comedy zu setzen und die Serienzugehörigkeit regelrecht zu verschweigen. Das hat auch tatsächlich funktioniert. THE VOYAGE HOME hat ein unterstützenswertes Anliegen und einen grundsympathischen Humor, der allerdings nur im Zusammenspiel von Shatner und Nimoy - unter sich und mit ihrer Umgebung - die rechte Würze hat. Drumherum wird es mitunter wieder etwas allzu zahm und ältlich. Dennoch: Ein Vergnügen.
Höhepunkt: Die Zeitreise. Ein unaufwendig, aber wirksam realisiertes Zwischenspiel, das einen surrealen Fremdkörper in diesem fröhlichen Ulk darstellt.
Warp-Faktor 8

STAR TREK IV - ZURÜCK IN DIE GEGENWART
STAR TREK IV - ZURÜCK IN DIE GEGENWART

STAR TREK V - AM RANDE DES UNIVERSUMS (1989)
Captain William Shatner
Kinobesucher Deutschland 183.531
US-Boxoffice $52.210.049
Auf den Schirm: Der Vulkanier Sybok, eine Art Sektenführer mit hypnotischen Fähigkeiten, kapert die Enterprise, um mit ihr hinter die "Große Barriere" zu reisen. Da dies bislang noch niemand gewagt hat, ist die Besatzung nicht begeistert, bis Sybok ihr - mit Ausnahme von Kirk, Spock und McCoy - erfolgreich eingetrichtert hat, daß dahinter der liebe Gott haust. Tatsächlich wabert dort eine wolkenartige Fratze mit Rauschebart, aber: "Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Egal, wie sehr die Beteiligten - allen voran William Shatner, der diesen Schrott zu verantworten hat - es heute schön reden wollen: Der fünfte Film ist eine Katastrophe. Die Handlung ist spannungsarm und gelinde gesagt bescheuert, der Humor kommt aus der Abteilung "Niedlich" und rollt einem vor Scham die Ohren auf links (Scotty muß sogar gegen ein Stahlrohr laufen und lang hinschlagen) und die aus Budgetgründen an eine kleine Firma abgegebenen Spezialeffekte sind, man kann es nicht anders sagen, unterirdisch. Eine Peinlichkeit jagt die andere. In den meisten Ländern außerhalb der USA kam der Film nicht einmal in die Kinos; Deutschland bildet noch eine Ausnahme. Dort lag STAR TREK V in den Jahrescharts 1989 auf Platz 70. Und da gehört er auch hin.
Höhepunkt: Keiner. Nur Tiefpunkte.
Warp-Faktor 3

STAR TREK V - AM RANDE DES UNIVERSUMS
STAR TREK V - AM RANDE DES UNIVERSUMS

STAR TREK VI - DAS UNENTDECKTE LAND (1991)
Captain Nicholas Meyer
Kinobesucher Deutschland 532.132
US-Boxoffice $74.888.996
Auf den Schirm: Der Mond Praxis explodiert - und damit auch die Hauptenergiequelle der Klingonen. Friedensverhandlungen sind für das geschwächte Imperium unumgänglich. Ausgerechnet der kalte Krieger Kirk soll den Kanzler Gorkon sicher zu den Unterredungen geleiten. Nach einem scheinbar von der Enterprise ausgegangenen Anschlag, der Gorkon das Leben kostet, steht Kirk unter Mordverdacht. Es gilt, seine Unschuld zu beweisen.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Ein echter Quantensprung zum fünften Teil. Die direkte Reaktion auf den Zerfall der Sowjetunion verschafft der Weltraum-Franchise den bestinszenierten und knalligsten Teil seit der Nummer Zwei. Obwohl die Überalterung der liebgewonnenen Crew nun unübersehbar ist, hat KHAN-Regisseur Nicholas Meyer das richtige Gespür für Timing und gut gesetzte Space-Action und streut die feinsinnige Selbstironie in genau der richtigen Dosis. Mit Christopher Plummer gesellt sich ein gut gelaunter Bösewicht hinzu und trotzt Shatner den 1. Platz in Sachen Overacting locker ab. Ein spannender Verschwörungsthriller, der einen würdigen Abschied von der Originalcrew der Enterprise bedeutet.
Höhepunkt: Die finale Raumschlacht mit dem selbstgebauten Torpedo. Wenn Kirk die Faust reckt und voller Haß und Genugtuung "Feuer" zischt, ist Jubelzeit.
Warp-Faktor 9

STAR TREK VI - DAS UNENTDECKTE LAND
STAR TREK VI - DAS UNENTDECKTE LAND

STAR TREK - TREFFEN DER GENERATIONEN (1994)
Captain Nicholas Meyer
Kinobesucher Deutschland 1.806.592
US-Boxoffice $75.671.125
Auf den Schirm: James T. Kirk, als Gast auf der Enterprise-B zugegen, opfert sich bei einer Katastrophe für das Schiff und wird in das Energieband Nexus gezogen. Kirk wird für tot erklärt. Nexus taucht zu Zeiten des neuen Captains Jean-Luc Picard wieder auf, als dem größenwahnsinnige Wissenschaftler Soran jedes Mittel Recht ist, um in das Band zu gelangen. Um Soran zu stoppen, verbündet sich Picard in Nexus mit Kirk, der dort in einer imaginierten Idylle lebt.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Was eine Sensation - eben das "Treffen der Generationen" - hätte sein können, enttäuscht leider in weiten Teilen. Das Zusammentreffen der Captains, auf das der Film umständlich hin arbeitet, wird kurz und unspektakulär abgehandelt und kulminiert in einem ordinären Faustkampf. Dafür mußte Picard Kirk aus seinen Träumen holen? Nur, damit er Malcom McDowell auf die Omme haut? Spezialeffekte wechselhafter Qualität (der Computer kann ILM nicht ersetzen) und eine unterbeschäftigte Enterprise-Crew helfen dem geschwätzigen Drama nicht auf die Sprünge. Nur der charmante Anfang mit der Champagnerflasche, die die Enterprise-B tauft, und der spektakuläre Höhepunkt im letzten Drittel heben den Film über den Durchschnitt. In Deutschland hatte der TREK-Hype dank der Dauerwiederholung auf Sat.1 aber trotzdem endlich gegriffen.
Höhepunkt: Eben dieser: Die Trennung der Tassensektion vom Hauptschiff und der sensationelle Crash auf Veridian III.
Warp-Faktor 6

STAR TREK - TREFFEN DER GENERATIONEN
STAR TREK - TREFFEN DER GENERATIONEN

STAR TREK - DER ERSTE KONTAKT (1996)
Captain Jonathan Frakes
Kinobesucher Deutschland 2.415.883
US-Boxoffice $92.027.888
Auf den Schirm: Picard und seine Crew sind seit einem Jahr mit der neuen Enterprise-E im All unterwegs. Da geschieht das Unfaßbare: Picards alptraumhafte Erzfeinde, die eroberungssüchtigen, gleichgeschalteten Cyborgs Borg haben eine Generaloffensive gegen die Raumflotte gestartet. Die Enterprise kommt zu spät. Die Borg sind in einem Zeitwirbel in die Vergangenheit gereist und haben die Erde übernommen. Picard folgt mit seinem Schiff und landet im 21. Jahrhundert, wo die erste Begegnung mit Außerirdischen gerade erst bevor steht.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Action. Action. Action. Man hat aus den Fehlern des Vorgängers gelernt und läßt es so richtig krachen. Patrick Stewart hält das Feuerwerk mehr als souverän zusammen und darf eine Mannschaft in Bestform anführen. Ausgerechnet Bordmitglied Jonathan Frakes, als hüftsteifer erster Offizier Ryker nie ein Sympathieträger, überzeugt auf dem Regiestuhl und macht keinerlei Zugeständnisse an familienfreundliches Weltraumgekasper. Hier wird um die nackte Existenz gekämpft, und die Fights sitzen genauso gut wie die Gags. Mit James Cromwell, Alfre Woodard und einer Alice Krige in der Rolle ihres Lebens (als böse Borg-Queen) geben sich auch profilierte Darsteller in Nebenrollen die Ehre. Ein absoluter Killer.
Höhepunkt: Picard. Haß. Holodeck. Eine Tommygun.
Warp-Faktor 9

STAR TREK - DER ERSTE KONTAKT
STAR TREK - DER ERSTE KONTAKT

STAR TREK - DER AUFSTAND (1998)
Captain Jonathan Frakes
Kinobesucher Deutschland 2.430.844
US-Boxoffice $70.187.658
Auf den Schirm: Data wird vorgeworfen, eine Förderationsstation in einer Art Amoklauf zerstört zu haben. Picard will herausfinden, was wirklich vor sich ging. Dabei finden er und seine Crew das von der Umsiedlung bedrohte Dorf der Ba'Ku. Seltsame Dinge geschehen: LaForge gewinnt sein Augenlicht wieder, Worf kommt in die klingonische Pubertät und Picard wird dünner. Außerdem verliebt er sich. Gemeinsam zettelt man eine Revolution gegen die Bedrohung durch die bösen So'Na an.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Ausgerechnet dieser Film markiert das bisherige Spitzenergebnis der Reihe an deutschen Kinokassen. Es handelt sich um den schlechtesten Teil der Serie - und um den, der sich tatsächlich den vielbeschworenen Vorwurf, nur eine aufgeblasene TV-Episode zu sein, gefallen lassen muß. Der Humor ist unerträglich betulich und peinlich, die Crewmitglieder bis auf Picard degenerieren zu Nervensägen, und die wenige Action ist von Frakes dieses Mal schlecht in Szene gesetzt worden. Ein Schuß in den Ofen.
Höhepunkt: Keine, aber ein einsamer Tiefpunkt: Data singt.
Warp-Faktor 2

STAR TREK - DER AUFSTAND
STAR TREK - DER AUFSTAND

STAR TREK - NEMESIS (2002)
Captain Stuart Baird
Kinobesucher Deutschland 1.274.837
US-Boxoffice $43.254.409
Auf den Schirm: Ein Putsch im romulanischen Imperium zwingt Picards Crew auf diplomatische Mission. Shinzon, der neue Machtinhaber, erweist sich als Klon Picards, der nur vorgibt, Jean-Luc näher kennenlernen zu wollen. In Wirklichkeit benötigt er dessen Zellen zum Überleben. Darüber hinaus verfolgt er größenwahnsinnige Pläne, die nicht nur die Enterprise, sondern die gesamte Föderation in Gefahr bringen.
Logbuch-Eintrag von Admiral Baumann: Die Flucht nach vorn. Mit dem erfahrenen Actionfilm-Cutter Stuart Baid am Ruder schien die Marschrichtung klar. Und tatsächlich: Stunts und Effekte läuten - hat man erst einmal die furchtbare Hochzeitsszene hinter sich gebracht - einen erstaunlich düsteren Film ein, der mittig zum pechschwarzen, theaterhaften Schlagabtausch wird und Counselor Troi sogar eine "psychische" Vergewaltigung zumutet. Leider ist Tom Hardy als Shinzon zu schlapp und auch der Film nicht überzeugend genug, um KHAN auch nur das Wasser zu reichen. Als allerdings die Enterprise zur Raumschlacht in den Nebel flieht, kann man sich für Großes anschnallen. Insgesamte der zweitbeste Film mit Picards Crew und ein unverdienter Flop.
Höhepunkt: Das Finale mit dem großen Crash und Datas Sprung.
Warp-Faktor 7

STAR TREK - NEMESIS
STAR TREK - NEMESIS


Rückblick
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