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KAPITELWAHL

WARLOCK - THE END OF INNOCENCE (USA 1999)

von Thorsten Hanisch

Original Titel. WARLOCK III - THE END OF INNOCENCE
Laufzeit in Minuten. 91

Regie. ERIC FREISER
Drehbuch. PIERCE MILESTONE . BRUCE DAVID EISEN . ERIC FREISER
Musik. DAVID REYNOLDS
Kamera. ANDREW TURMAN
Schnitt. GREG FINTON
Darsteller. BRUCE PAYNE . ASHLEY LAURENCE . PAUL FRANCIS . JAN SCHWEITERMAN u.a.

Review Datum. 2005-04-04
Erscheinungsdatum. 2005-02-28
Vertrieb. ATLANTIS MEDIA

Bildformat. 1.33:1 & 1.85:1 (anamorph)
Tonformat. DEUTSCH (DD 5.1) . ENGLISCH (DD 2.0)
Untertitel. keine
Norm. PAL
Regional Code. 2

FILM.
Irgendwie ist es schön, daß es in unserer heutigen, sich ständig verändernden Welt sowas wie Konstanten gibt. Zum Beispiel Horrorfilme, die von irgendwelchen Jungregisseuren (von denen man dann meist auch nie wieder was hört) mit einem Mini- Budget in Szene gesetzt werden und schon wieder in einem alten, verlassenen Haus spielen. Die schon wieder mit lauter schönen, jungen Menschen besetzt sind. Die schon wieder irgendwelche Stories von mysteriösen, mittelalterlichen Zauberern/Hexen/Dämonen etc. erzählen. Diese schaut man sich dann aber natürlich trotzdem an, nur um sich danach - schon wieder - zu ärgern, daß kostbare Lebenszeit verstrichen ist, die man für viel sinnvollere Dinge (in der Nase popeln, am Schritt kratzen, Büroklammern verbiegen, die Rillen in der Rauhfasertapete zählen, sämtliche MANIFEST-Artikel auswendig lernen…) hätte verwenden können. Aber nein, man ignoriert das gräßliche, Unheil verheissende Cover und die schnarchige Inhaltsangabe, läßt sich von den Namen Ashley HELLRAISER Laurence und Bruce PASSENGER 57 Payne ködern und schaut sich auch diesen Stinker an. Es geht um Studentin Kris (Miss Laurence), die ein uraltes Haus draussen im Nirgendwo erbt und sich deshalb mit ihren besten Freunden aufmacht, das alte Gemäuer etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Kaum angekommen, gibt's erstmal die üblichen, merkwürdigen Erscheinungen und gruseligen Geräusche. Irgendwann taucht dann Payne auf und murkst die Teenie- Bratzen ab. Am Ende kommt es dann zum Showdown zwischen - ÜBERRASCHUNG - Ashley und Payne.

An sich wäre das alles ja noch gar nicht schlimm, nur leider gibt's an Schauwerten (in dieser Abteilung MUSS einfach was geboten werden, wenn alles andere für die Katz ist) gerade mal - weshalb die FSK18 Freigabe doch SEHR verwundert - EINE lumpige Gore- Szene und zwei zugegebenermaßen recht leckere, aber natürlich softe S/M-Szenen. Ansonsten wird - mit dem Ausdrucksvermögen der örtlichen Laienschauspieltruppe - gequatscht und gequatscht...und gequatscht.

DVD.
Die Bildqualität des Films ist - wenn man von einem ganz leichten Rauschen in dunklen Stellen absieht - voll und ganz okay. Der deutsche Ton ist auch gut und bringt die Boxen gut zum Rumsen, die englische Spur ist etwas dumpfer und rauscht an manchen Stellen ganz leicht. An Extras gibt's den Original-Trailer, eine sorgfältig gestaltete Slideshow und ebenso gut in Szene gesetzte Infos zu den Stars und deren - aus der IMDB übernommene - Filmographien. Desweiteren dürfen natürlich auch die Trailer (6 Stück) mit weiteren Filmen aus dem Programm des Anbieters nicht fehlen.








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